Startseite

Nach der Wahl

Unseren Wählern vielen Dank für Ihre Stimme.
Mit einem Sitz in der Gemeindevertretung und jeweils einem Sitz in den Ortbeiräten haben wir es geschafft.

Kommunalwahl am 26. Mai 2019

Dafür stehen wir                  Unsere Mitglieder und Kandidaten
 
Liste 14 wählen

Bündnis Panketal tritt am 26. Mai 2019 zum vierten Mal seit Gründung der Wählergruppe im Jahr 2003 zur Kommunalwahl an. „Wir sind noch immer ein bunter Haufen von Panketalern, die in der Politik mitmischen und nicht alles den großen Parteien überlassen wollen“, sagt die Fraktionsvorsitzende Carola Wolschke. Sie bringt ihre Erfahrung als Bauingenieurin im Bereich Straßenbau und Entwässerung in die Gruppe ein und setzt auf nachhaltiges gemeindliches Handeln für eine lebenswerte Zukunft aller Generationen.
„Nur meckern war uns irgendwann zu wenig“, meint Rolf Winands-Böttcher, der auch von Anfang an dabei ist, „wir haben festgestellt, dass wir in der Gemeindevertretung mitbestimmen können, was sich in unserem Ort tut.“
Dr. Matthias Baeseler, ehemaliger Geschäftsführer des NABU Berlin, sieht im Bündnis die Chance, sich ohne große Parteipolitik für den Umweltschutz und die Erhaltung der Natur in der Kommune einzusetzen: „Privat trage ich mit vielen anderen jedes Frühjahr viele Moorfrösche über die Vierwaldstätter Straße. Politisch möchte ich dafür sorgen, dass sie auch langfristig im Ort überleben können.“ 
Matthias Horbank trat 2013 dem Bündnis bei, während er sich intensiv mit anderen Eltern in die heiße Diskussion um Kitasatzungen und eine dritte Grundschule einbrachte. „Durch meine Kandidatur für ‚Bündnis Panketal‘ sah ich die Chance, die Interessen der Familien in ähnlicher Lebenssituation direkt mit einer Stimme in der Gemeinde vertreten zu können.“
Wolfgang Meyer, Imker aus Zepernick, sorgt sich nicht nur um die Zukunft der Bienen: „Wir sollten die Vergangenheit unserer Gemeinde nicht vergessen, als grüne Gartenstadt vor den Toren Berlins dürfen wir nicht jede Baulücke mit Beton verschließen.“
Der Alterspräsident Klaus Ulrich engagiert sich seit langer Zeit für bedürftige Flüchtlinge in Schwanebeck. „Es ist mir ein Bedürfnis, Menschen in Not zu helfen; ich frage da nicht nach Herkunft oder Glauben“, sagt der 70-jährige. Er erinnert sich noch gut an die Erzählungen seiner Mutter, die 1945 große Strapazen bei der Flucht aus Westpommern erleiden musste.
Auch Rüdiger Ide, neuestes Mitglied der Gruppe, hat sich bewusst gegen die etablierten Parteien entschieden: „Ich war lange als Gast interessierter Beobachter in der Gemeindevertretung. Dabei hat mich zunehmend gereizt, dass man als Mitglied die Chance hat, etwas in seinem Heimatort zu bewegen. Mein Ziel ist außerdem, die Politik wieder näher an die Bürger zu bringen.“

Dass man auch mit wenigen Sitzen in der Gemeinde etwas bewegen kann, hat „Bündnis Panketal“ in den vergangenen fünf Jahren eindrucksvoll bewiesen: So kippte die Abstimmung zur Abgabe der Gesamtschule an den Landkreis auf Grund eines Antrags des Bündnisses. Die Schule bleibt dadurch in der Trägerschaft Panketals, die Gemeinde kann den gesamten Zepernicker Campus inklusive aller Turnhallen und der Mensa weiter selbst verwalten. Auch für die Errichtung einer zusätzlichen Grundschule im Ort hat „Bündnis Panketal“ viele Jahre hart gekämpft, bis die Gemeindevertretung diesen Beschluss im Januar 2019 endlich verabschiedete. Der Wählergruppe dankbar können auch die unter Naturschutz stehenden blauen Moorfrösche sein. Ihrem Eilantrag im Februar 2019 ist es zu verdanken, dass der im Jahr 2018 ausgetrocknete Okkenpfuhl in Schwanebeck Anfang März mit Hilfe der Feuerwehr wieder mit ausreichend Wasser gefüllt werden konnte. So werden die Frösche, deren Rufe zurzeit überall am Okkenpfuhl zu hören sind, dort auch dieses Jahr laichen und für ihren Fortbestand sorgen.

„Unser Ziel ist, die Anzahl unserer Sitze in der Gemeindevertretung zu verdoppeln, mit vier Vertretern könnten wir noch mehr für unseren Ort bewegen.“ Carola Wolschke klingt zuversichtlich. Der Zuspruch unter den Panketalern scheint ihr Recht zu geben. Viele schätzen die politische Arbeit dieses bunten Haufens und haben schon ihre Unterstützung zugesagt.

Zurück